Freitag, 08.12.2017
Vermögens- und Anlagestrategie

Direktbeteiligungen

Unternehmerfamilien investieren verstärkt in mittelständische Firmen und mischen den Markt auf. Wie erfolgreich arbeiten sie? Und wie offen sind sie für Co-Investments?
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Das Niedrigzinsumfeld zwingt zur Anpassung der Vermögens- und Anlagestrategie. Direktbeteiligungen sind auf dem Vormarsch.

 

Illustration: MicrovOne/iStock/Thinkstock/Getty Images; 13ree_design/iStock/Thinkstock/Getty Images

Der Markt für Direktbeteiligungen in Deutschland läuft heiß. Private-Equity-Investoren und strategische Käufer aus dem In- und Ausland sind auf der Jagd nach den Perlen des deutschen Mittelstands. Seit einigen Jahren drängen auch Unternehmerfamilien in das Segment: Das Bayerische Finanzzentrum in München unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Gerke, das seit 2010 Single und Multi Family Offices zu ihrem Investitionsprofil befragt, hat bei seiner diesjährigen Umfrage festgestellt, dass jeder fünfte Befragte seine Aktivitäten bei Unternehmensbeteiligungen intensivieren möchte. Spielten 2010 Direktbeteiligungen nur eine marginale Rolle in der Anlage- und Vermögensstrategie, machen sie mittlerweile 11 Prozent in der Assetallokation aus.

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