Montag, 04.06.2018
Herzblut

Burckhard Kramer: "Kinder führen und fördern"

Viele Familienunternehmer setzen ihr Herzblut und ihre Ressourcen für ungewöhnliche Zwecke ein. Warum? Im Gespräch mit dem Stifter Burckhard Kramer.
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Ein Großteil der Familienunternehmer nutzt Mittel und Wege, um in verschiedenen Teilen der Gesellschaft zu helfen.

 

Foto: Alfa Studio/iStock/Thinkstock/Getty Images

Herr Kramer, Sie engagieren sich seit Mitte der neunziger Jahre für mehr Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche. Warum ist das für Sie eine Herzensangelegenheit?

Ich bin das älteste von zehn Geschwistern und hatte immer Verantwortung für die kleineren. Das ist bei mir zu einem inneren Bedürfnis geworden. Ich habe gesehen, was möglich ist, wenn Kinder geführt und gefördert werden. Daher engagiere ich mich schon lange für das Thema, früher im Kinderschutzbund in Westerstede, später in Wiedenbrück, wo ich 1991 meine eigene Polstermöbelfirma gegründet habe. Seit 2010 bündele ich diese Aktivitäten in einer gemeinnützigen Stiftung.

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