wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 3/14

Schwerpunktthema: Nachfolge - Zwischen Planung und Zufall

Erscheinungstermin: Juli 2014

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

Inhaltsverzeichnis

fokus_widerstand

 

Mutter der Kompanie

Die gebürtige Amerikanerin Catherine von Fürstenberg-Dussmann war Schauspielerin und Hausfrau. Jetzt leitet sie als Stiftungsratsvorsitzende der Dussmann Group ein 60.000-Mitarbeiter-Unternehmen. Geht das?

 

Die Selbstbestimmer

Biete Beteiligung. Suche Höchstleistung. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen macht ihre Musiker zu Unternehmern.

 

Meinung

Direkteinstieg oder externe Lehrjahre: Wo sind die Widerstände für Nachfolger größer?

 

Neue Welt, alte Welt

Alle reden von Industrie 4.0, aber keiner weiß, wie es geht. Die beiden Gründer Ulrich Dietz und Daniela Schiffer über Widerstände in der digitalen Welt.

Familie

 

Das Comeback

Vural Öger verkaufte sein Lebenswerk Öger Tours, weil seine Tochter Nina die Nachfolge nicht antreten wollte. Jetzt gründet der 72-Jährige einen neuen Reiseveranstalter. An seiner Seite: Tochter Nina.

Unternehmen

 

Wanted!

Unternehmen finden nicht die Fach- und Führungskräfte, die sie brauchen. Wo kommen die Mitarbeiter von morgen her? Immer öfter aus dem Ausland.

 

Mehr passive Gesellschafter, mehr Fremdmanager

Eine neue „wir“-Studie gibt Aufschluss über die zukünftige Führungs- und Gesellschafterstruktur von Familienunternehmen.

 

Spiel mit Puppen

Deutschlands größter Hersteller von Spielwaren, die Simba-Dickie-Group, ist vor allem über Akquisitionen groß geworden. Auch marode Firmen macht Michael Sieber wieder fit.

Eigentum

 

Im Visier

Unternehmerfamilien möchten so normal leben wie möglich. Das Thema persönliche Sicherheit wird oft verdrängt. Damit werden sie allzu leicht zu Opfern.

 

Lokalpatriot

SAP-Gründer Dietmar Hopp hat seinen Ruhestand der Förderung des Sports und der Medizin verschrieben. Im Mai ist er dafür mit dem Deutschen Stifterpreis ausgezeichnet worden.

 

Neues EU-Erbrecht zwingt zum Umdenken

Wer teilweise im Ausland lebt, muss ab 2015 damit rechnen, dass im Todesfall ausländisches Erbrecht angewandt wird.