wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 4/09

Erscheinungstermin: Dezember 2009

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

Inhaltsverzeichnis

fokus_familie

 

„Rente? Der?“

Helmut Rothenberger musste erst fast tödlich verunglücken, um zu begreifen, dass er nicht unsterblich ist. Mit der praktischen Umsetzung dieser Erkenntnis steht er aber noch am Anfang.

 

Gemeinsam stark

Geschwister sehen vor allem einen Vorteil in der gemeinsamen Führung: Sie brauchen vereinte Kräfte, um die veralteten und verkrusteten Strukturen im Unternehmen aufzubrechen, die unter jahrzehntelanger Führung der Väter entstanden sind.

 

Durch die Stürme der Zeit

Immer wieder musste die Reeder- und Unternehmerfamilie Rickmers Krisen überstehen – und manchmal auch wieder von vorn anfangen. Eine Chronik der Familiengeschichte erinnert an die unternehmerischen Wurzeln und zeigt auch Parallelen zu heute auf: Gründervater Rickmers litt unter Weltwirtschaftskrisen, stieß in neue Geschäftszweige und Märkte vor und bremste seine Söhne, die in neue Technologien investieren wollten.

Unternehmen

 

Der perfekte Partner

In einer Branche, in der jeder jeden kennt, spricht man nicht gerne über Lieblinge. Dr. Hubertine Underberg-Ruder sagt trotzdem, warum ihre Familie das Joint Venture mit dem französischen Familienunternehmen Rémy Cointreau gesucht und gefunden hat.

 

Anpacken!

Im ersten Krisenjahr haben viele Familienunternehmen Absatzeinbrüche auffangen können. Das verdanken sie den engen Beziehungen zu ihren Mitarbeitern. Und den Gesellschaftern, die die Kapitalbasis stärken.

 

Bedingt schlechtwettertauglich

Der Fall Merckle zeigt: Unternehmer lieben Verschachtelungen als Steuersparmodell. Doch die Grenze zwischen Transparenz und Wildwuchs ist fließend. In der Krise kann daran die Rettung scheitern.

Eigentum

 

Pecunia non olet

Unverdient reich zu sein ist nichts Schlechtes. Schlecht ist nur, wenn man nichts Rechtes damit anzufangen weiß. Pecunia-Mitgründerin und Bosch-Enkelin Ise Bosch über den schwierigen Umgang mit dem Reichtum.

 

„Unternehmer sein heißt immer verzichten!“

Friedhelm Loh ist Unternehmer in der zweiten Generation und christlich engagiert. Er spricht über seine Berufung, seinen Lebensentwurf und darüber, warum er seinen Glauben als befreiend empfindet.