wir-Magazin | Archiv – Ausgabe 4/07

Erscheinungstermin: Dezember 2007

 

In der aktuellen Ausgabe u.a.:

 

Inhaltsverzeichnis

fokus_familie

 

400 Jahre und kein Rezept

Der Pariser Juwelier Mellerio ist in der 14. Generation ein inhabergeführtes Familienunternehmen. Trotz 400 Jahren Erfahrung mit dem Thema Nachfolge haben die Mellerios kein Rezept.

 

Intrigantin, Vorzeigedame, Powerfrau?

Sie gehört offiziell zur Familie, zumindest dem Nachnamen nach. Aber gehört sie richtig dazu? Die Frau, die einen Unternehmer heiratet, heiratet auch seine Familie und sein Unternehmen. Klischees, Rollenbilder, Erwartungen und Machtfragen prallen aufeinander.

 

Fritz, Hugo und Emmy

Was hält den Henkel-Clan zusammen? Albrecht Woeste über seinen Job als oberster Familienhüter, den Klebstoff, der die Henkelfamilie zusammenhält und warum Demokratie nichts für die Familie ist.

Unternehmen

 

„Mit Kakao müssen wir Geld verdienen“

Andreas Jacobs verwaltet sein eigenes Vermögen und das der Jacobs Holding. Wo steckt der Familienunternehmer im Beteiligungsmanager?

 

Der badische Ingenieur

Die GFT Technologies AG feiert ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. 20 Jahre sind für die Haniels und Freudenbergs dieser Welt wenig. Aber 20 Jahre sind eine lange Zeit, wenn man sich in einer Branche mit kurzen Innovationszyklen bewegt.

 

Mein Glücksgefühl

Prof. Dr.-Ing. Berthold Leibinger kann zu sehr vielen Dingen sehr viel sagen. Richtige Leidenschaft aber schimmert erst dann durch, wenn er übers Erfinden und über Erfinder spricht. Können Familienunternehmen Erfindergeister besser wecken und hegen als andere Unternehmen? Gute Frage.

 

Von einem der auszog …

Bruno Steinhoff hat einen internationalen Möbelkonzern aufgebaut und parallel dazu private unternehmerische Aktivitäten außerhalb des Konzerns in einer Familiengesellschaft gebündelt. Die Nachfolge bei „Steinhoff International“ ist geregelt. Nun geht es um die Generationenfolge in der neuen Familiengesellschaft.

Engagement

 

Die Beharrliche

Sissi Pöschl lässt ihre erste Reise in ein Dritte-Welt-Land nicht los. Mit ganz altmodischer, beharrlicher Basisarbeit bringt sie einen Stein ins Rollen und gründet einen gemeinnützigen Verein. Das war ein dickes Brett, das sie da zu bohren begann.